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Fraktion zieht positive Bilanz und begrüßt Kita-Neubau

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen hat auf ihrer letzten Fraktionssitzung ein positives Zwischenfazit zur Entwicklung der Stadt gezogen. Ein Jahr vor der Kommunalwahl hat sich die Fraktion intensiv mit dem bisher erreichten Zielen beschäftigt.

Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Scheetz erklärt dazu: „Wir können gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürger der Stadt stolz auf die positive Entwicklung der vergangen vier Jahre zurückblicken. Die Stadt wächst, wir haben eine stabile Haushaltslage und das äußere Erscheinungsbild der Stadt mit ihren Ortsteilen verändert sich stetig.

Allein im Bildungs- und Sozialbereich haben wir erhebliche Investitionen auf den Weg gebracht. In der Stadt werden vier neue Kitas gebaut, die Grundschule in Zernsdorf bekommt ein neues Mehrzweckgebäude und an der Grundschule Erich-Kästner werden derzeit zusätzliche Räume geschaffen. Unser Wachstum an Einwohnern hat zur Folge das wir uns natürlich neuen Herausforderungen stellen müssen und unsere Bildungsinfrastruktur entsprechend anpassen müssen, daher ist es richtig, dass in dem Bereich ca. 10 Millionen € in den vergangenen Jahren investiert wurden. Die SPD-Fraktion hat den Kurs der Verwaltung in Fragen der Bildungsinfrastruktur immer unterstützt, besonders freut es mich, dass die Forderung unserer Fraktion nach einem Neubau der Kita „Spiel-Spaß“ in der Rosa-Luxemburg-Str. nun umgesetzt wird. Eine Sanierung bei laufenden Betrieb hätten wir gegenüber den 280 Kindern, den Eltern und Erziehern nicht zumuten wollen, außerdem ist das Bestandgebäude für das Konzept einer Integrations-Kita nicht mehr tragbar.“

Die Fraktion möchte nun in den nächsten Monaten eine umfassende Bestandsaufnahme ihrer Arbeit durchführen und daraus ein Arbeitsprogramm für das letzte Jahr in der laufenden Wahlperiode erstellen. Als Schwerpunkte benennt die Fraktion insbesondere die Entwicklung des Wohnungsbaus und die Stabilität der Mieten: „Wir sind als Zuzugsregion angehalten ausreichenden Wohnraum zu schaffen, aber auf der anderen Seite verpflichtet die Mieten stabil zu halten, eine große Herausforderung für die Stadtpolitik, mit der wir uns weiter intensiv beschäftigen müssen.“, erklärt Ludwig Scheetz.